Nezařazené

Die ersten Frühlingskräuter

Die Natur wacht langsam auf, also ist es gerade die höchste Zeit mit dem Sammeln von Kräutern zu beginnen. Heute möchten wir euch gleich drei tolle Kräuter vorstellen, die schon so früh im Frühling wachsen und die wir ernten – nämlich Brennnessel, Gänseblümchen und Huflattich.

Brennnessel

Da die Brennnessel bei uns im Frühling eindeutig das wichtigste Kraut ist und da es viele verschiedene Verwendungsmöglichkeiten gibt, haben wir über die Nesseln eigenen Artikel geschrieben, den ihr hier findet.

 

 

Das Gänseblümchen

Dieses Blümchen blüht fast vom Winter bis zum nächsten Winter, also ihr könnt die richtige Zeit zum Ernten gar nicht verpassen.

Das Gänseblümchen ist fast ein Allheilmittel und die getrockneten Blüten sind also in verschiedenen Kräutermischungen sehr beliebt. Das Gänseblümchen hilft bei Blutreinigung, aber man kann es auch bei Harn- oder Nierenentzündungen als Heilmittel verwenden. Ein Gänseblümchen-Absud hilft auch bei der Behandlung von Hautkrankheiten, wie z. B. Ekzeme oder Akne.

Wir geben getrocknete Gänseblümchen in viele verschiedene Kräutertees zu, deren Rezepte wir euch auch mal verraten werden. Aber erst dann, wenn wir während des Jahres mehrere Kräutern gesammelt und getrocknet haben.

Das Gänseblümchen kann man aber nicht nur trocknen, sondern auch ganz frisch essen. Ihr könnt Gänseblümchen zur Dekoration von Suppen, auf einen Butterbrot oder in verschiedene Salate geben. Oder die Blümchen nur einfach so direkt auf der Wiese essen. Die wunderschönen Blüten machen nicht nur jedes Essen ein bisschen schöner, sondern tun auch dem Körper gut.

Und wisst ihr, was das Beste an dieser Blume ist? Sie hat gar keine negative Nebenwirkungen, also ihr könnt Gänseblümchen einfach den ganzen Jahr beliebig verzehren.

Huflattich

Das dritte Frühlingskraut ist der Huflattich, von dem wir die Blüten ernten. (Man kann zwar auch die Blätter ernten, aber erst etwas später, weil jetzt sie noch nicht genug groß sind.) Die Huflattich-Blüten sehen ein bisschen wie der Löwenzahn aus und sie riechen auch ähnlich. Angeblich kann man aus den Huflattich-Blüten auch Honig machen, genauso wie aus dem Löwenzahn. Das haben wir aber nie ausprobiert, also können wir es nicht bestätigen. Falls ihr aber einige Erfahrungen damit habt, gebt uns Bescheid 😉

Huflattich hat ganze Reihe von Heilwirkungen. Wir verwenden die getrockneten Blüten vor allem als eine Zutat in Teemischungen gegen Husten, weil er den Schleim im Hals löst. Außerdem hilft Huflattich auch bei anderen Erkrankungen von Atmungsorganen. Man erntet nur die Blüten ohne Stängel, die dann getrocknet werden.

Und wo könnt ihr eigentlich den Huflattich finden? Das können wir euch leider nicht ganz genau sagen, weil wir keine Kräuter-Expertinnen sind. Wir wissen nur, dass wir ihn fast immer am Rande eines Waldes, meistens auf feuchteren Plätzen, gefunden haben.

 

Zum Schluss haben wir für euch noch ein spezielles Kräuter-Rezept zubereitet –

– Smoothie zur Blutreinigung

Da die Brennnessel und auch das Gänseblümchen zu den Kräutern gehören, die das Blut reinigen, haben wir versucht, ihre Heilkräfte zu verbinden. Was sollte man aber zu diesen zwei Kräutern noch geben, damit alle Zutaten zusammenpassen? Wir haben uns für Rote Rübe und Karotten entschieden. Rote Rübe fördert unter anderem Bildung von roten Blutkörperchen und Möhre wirkt positiv auf fast alle Organe (unter anderem auch auf das Herz). Wir haben dann noch ein paar Stückchen Apfel dazu gegeben, damit unser Smoothie süßer schmeckt.

Bei der Zubereitung haben wir zirka gleiche Menge von allen Zutaten gebraucht. Es hängt aber ganz von euch ab, welche Mengen ihr verwendet. Falls ihr das Smoothie etwas süßer wollt, gebt einfach mehr Äpfel dazu. Sucht einfach das ideale Verhältnis, das euch am besten passt.

Dann musst ihr nur alles mit Wasser übergießen und zusammenmixen. Mahlzeit!

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