süß

Honigschnitte

Gibt es bei euch zu Hause auch dieses Kuchen oder diese Schnitte, die ihr immer wieder macht, wenn ein Besuch kommen soll, und die wirklich jedem schmecken? Bei uns geht es um diese Honigschnitte, die einfach unwiderstehlich sind. Man muss schon zugeben, dass sie ein bisschen zeitaufwendiger sind, aber auf der anderen Seite schmecken sie wirklich ausgezeichnet. Außerdem würde man für die Ehrengäste doch alles tun, oder?

Zutaten:

Für die Nussfülle

  • 300 g gehackte Wallnüsse
  • 120 g Butter
  • 5 Esslöffel Honig

Für die Teigplatten:

  • 500 g glattes Mehl
  • 2 Eier
  • 200 g weiche Butter
  • 180 g Honig
  • 2 Teelöffel Natrium, die man mit 2 Esslöffel Milch vermischt

Für die Kreme:

  • 400 ml Milch
  • 2 Esslöffel glattes Mehl
  • 1,5 Esslöffel Maisstärke

 

  • 200 g Butter
  • 80 g Staubzucker
  • Eine Prise Vanillepulver
  • Saft von ½ Zitrone

Zubereitung

Zuerst bereiten wir den Brei für die Kreme, der kühl werden muss. In einer kleinen Kasserolle erwärmen wir 400 ml Milch und geben 2 Esslöffel glattes Mehl und 1,5 Esslöffel Maisstärke dazu. Wir verrühren das Ganze sorgfältig und Kochen einige Minuten, bis ein Brei entsteht. Den Brei lassen wir kühl werden.

Danach bereiten wir die Nussfülle zu. Wir zerlassen die Butter mit Honig und geben Wallnüsse dazu. Wir vermischen alles gut und stellen vom Ofen ab.

Für den Teig mischen wir alle Zutaten zusammen, das sind Mehl, Eier, Butter, Honig und Natrium mit Milch, und kneten zu einem glatten Teig. Den Teig teilen wir auf zwei Teile und aus jedem rollen wir eine Platte aus. Am besten machen wir das direkt auf dem Backblech, weil der Teig ziemlich weich ist und schwer transportierbar ist. (Mit der kleinen Blech-Teigrolle geht es am einfachsten)

Auf eine der zwei Platten geben wir die Nussfülle und beide Teigplatten backen wir zu 180 °C goldbraun.

Inzwischen bereiten wir die Kreme zu. Wir schlagen Butter mit Zucker und in Teilen geben wir den kühlen Brei dazu. Zuletzt mischen wir noch Vanillepulver und Zitronensaft ein.

Die Kreme streichen wir auf die erste Teigplatte (ohne Nüsse) auf und bedecken mit der zweiten Platte (mit Nüssen).

Die fertigen Honigschnitte bewahren wir im Kühlschrank. Am besten schmecken sie am nächsten Tag – sie werden kühl und mürbe. Dann genießen wir die Schnitte mit einem guten Kaffee und mit unseren Gästen. Lasst euch schmecken!

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